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	Kommentare zu: Google ist nicht unser Feind	</title>
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		<title>
		Von: Google n&#039;est pas notre ennemi		</title>
		<link>/blog/2012/02/google-ist-nicht-unser-feind/#comment-39158</link>

		<dc:creator><![CDATA[Google n&#039;est pas notre ennemi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:03:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] aller voir l&#8217;article original en anglais de Frederik Ramm sous CC-BY et une autre traduction en allemand. Cette traduction est sous CC-BY-SA. Adresse raccourcie de l&#8217;article. Si ce billet vous a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] aller voir l&#8217;article original en anglais de Frederik Ramm sous CC-BY et une autre traduction en allemand. Cette traduction est sous CC-BY-SA. Adresse raccourcie de l&#8217;article. Si ce billet vous a [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: BFX		</title>
		<link>/blog/2012/02/google-ist-nicht-unser-feind/#comment-38279</link>

		<dc:creator><![CDATA[BFX]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 17:39:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[We are not enemys, but friends?

Auch wenn ich OSM und Google nicht als Feinde bezeichnen würde, ist es aus meiner Sicht ein klares Ziel von Openstreetmaps dem Quasimonopolisten eine Alternative entgegenzustellen oder eine Alternativen zu ermöglichen.

Openstreetmap ist wie nicht wie Google Maps, sondern die Möglichkeit Programme, Karten und andere Projekte zu realisieren, die sonst aufgrund der Kosten für Geodaten niemals umgesetzt werden könnten. Google Maps ist eine Karte mit schönen Satelitenbildern. Openstreetmap sind die Daten und erst in zweiter oder dritter Linie die Karten aus diesen Daten.

Die Unterstützung von Google und auch Bing gibt es doch nicht weil die ein Interesse an freien Daten haben. Sondern aus eigenen Interessen.

Microsoft hängt Google in vielen Bereichen meilenweit hinterher und hat sicher nicht die Möglichkeit ohne massive Investitionen Daten von ähnlicher Qualität zu nutzen.

Und Google schläft nicht und würde heute mit Sicherheit nicht dort sein, wo sie heute sind, wenn sie Projekte wie OSM ignorieren würden. Warum selber Hand anlegen etwas zu entwickeln, wenn es Leute gibt die diese Arbeit kostenlos erledigen. Glaubt ihr nicht, dass das Geld durch verbesserungen über den Map Maker wieder drin ist?

Hat ein Programm das durch OSM Daten ermöglicht wird Erfolg oder sieht erfolgversprechend aus ist Google sicherlich der Erste, der Interesse zeigt und die Entwickler einstellt, die Rechte aufkauft und mit entsprechender personeller und finanzieller Unterstützung ganz nach oben bringt.

Ganz so wie bei dem von der OSMF geschätzten Google Docs.

Ist es bei dem von vielen hier als Halbgott verehrten Steve C anders?
 Ja, hier hat sich Microsoft und nicht Google bedeutenden Einfluss.

Zum Thema Datenschutz:
 Was ist denn Googles Motiv einen Emailservice anzubieten? Nächstenliebe oder das Geld dass man durch die analysierten Daten scheffeln kann? Das macht Google aus meiner Sicht “böse”, auch wenn manche (und nicht Ich oder jeder andere Leser) bereit sind für einen Service diese Daten preiszugeben. Und der Service den Google dafür anbietet ist halt ein kostenloser und technologisch überlegener E-Mail-Dienst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>We are not enemys, but friends?</p>
<p>Auch wenn ich OSM und Google nicht als Feinde bezeichnen würde, ist es aus meiner Sicht ein klares Ziel von Openstreetmaps dem Quasimonopolisten eine Alternative entgegenzustellen oder eine Alternativen zu ermöglichen.</p>
<p>Openstreetmap ist wie nicht wie Google Maps, sondern die Möglichkeit Programme, Karten und andere Projekte zu realisieren, die sonst aufgrund der Kosten für Geodaten niemals umgesetzt werden könnten. Google Maps ist eine Karte mit schönen Satelitenbildern. Openstreetmap sind die Daten und erst in zweiter oder dritter Linie die Karten aus diesen Daten.</p>
<p>Die Unterstützung von Google und auch Bing gibt es doch nicht weil die ein Interesse an freien Daten haben. Sondern aus eigenen Interessen.</p>
<p>Microsoft hängt Google in vielen Bereichen meilenweit hinterher und hat sicher nicht die Möglichkeit ohne massive Investitionen Daten von ähnlicher Qualität zu nutzen.</p>
<p>Und Google schläft nicht und würde heute mit Sicherheit nicht dort sein, wo sie heute sind, wenn sie Projekte wie OSM ignorieren würden. Warum selber Hand anlegen etwas zu entwickeln, wenn es Leute gibt die diese Arbeit kostenlos erledigen. Glaubt ihr nicht, dass das Geld durch verbesserungen über den Map Maker wieder drin ist?</p>
<p>Hat ein Programm das durch OSM Daten ermöglicht wird Erfolg oder sieht erfolgversprechend aus ist Google sicherlich der Erste, der Interesse zeigt und die Entwickler einstellt, die Rechte aufkauft und mit entsprechender personeller und finanzieller Unterstützung ganz nach oben bringt.</p>
<p>Ganz so wie bei dem von der OSMF geschätzten Google Docs.</p>
<p>Ist es bei dem von vielen hier als Halbgott verehrten Steve C anders?<br />
 Ja, hier hat sich Microsoft und nicht Google bedeutenden Einfluss.</p>
<p>Zum Thema Datenschutz:<br />
 Was ist denn Googles Motiv einen Emailservice anzubieten? Nächstenliebe oder das Geld dass man durch die analysierten Daten scheffeln kann? Das macht Google aus meiner Sicht “böse”, auch wenn manche (und nicht Ich oder jeder andere Leser) bereit sind für einen Service diese Daten preiszugeben. Und der Service den Google dafür anbietet ist halt ein kostenloser und technologisch überlegener E-Mail-Dienst.</p>
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		<title>
		Von: BFX		</title>
		<link>/blog/2012/02/google-ist-nicht-unser-feind/#comment-38019</link>

		<dc:creator><![CDATA[BFX]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:57:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich nur diesen Beitrag lesen würde, müsste ich mich fragen, ob ich hier richtig bin.

Natürlich ist das Wort Feind zu hart, aber klar ist es doch Openstreetmaps Ziel dem Quasimonopolisten eine Alternative entgegenzustellen oder eine Alternativen zu ermöglichen.

Openstreetmap ist wie nicht wie Google Maps, sondern die Möglichkeit Programme, Karten und andere Projekte zu realisieren, die sonst aufgrund der Kosten für Geodaten niemals umgesetzt werden könnten. Google Maps ist eine Karte mit schönen Satelitenbildern. Openstreetmap sind die Daten und erst in zweiter oder dritter Linie die Karten aus diesen Daten.

Die Unterstützung von Google und auch Bing gibt es doch nicht weil die ein Interesse an freien Daten haben. Sondern aus eigenen Interessen.

Microsoft hängt Google in vielen Bereichen meilenweit hinterher und hat sicher nicht die Möglichkeit ohne massive Investitionen Daten von ähnlicher Qualität zu nutzen.

Und Google schläft nicht und würde heute mit Sicherheit nicht dort sein, wo sie heute sind, wenn sie Projekte wie OSM ignorieren würden. Warum selber Hand anlegen etwas zu entwickeln, wenn es Leute gibt die diese Arbeit kostenlos erledigen. Glaubt ihr nicht, dass das Geld durch verbesserungen über den Map Maker wieder drin ist?

Hat ein Programm das durch OSM Daten ermöglicht wird Erfolg oder sieht erfolgversprechend aus ist Google sicherlich der Erste, der Interesse zeigt und die Entwickler einstellt, die Rechte aufkauft und mit entsprechender personeller und finanzieller Unterstützung ganz nach oben bringt.

Ganz so wie bei dem von der OSMF geschätzten Google Docs.

Ist es bei dem von vielen hier als Halbgott verehrten Steve C anders?
Ja, hier hat sich Microsoft und nicht Google bedeutenden Einfluss.

Zum Thema Datenschutz:
Was ist denn Googles Motiv einen Emailservice anzubieten? Nächstenliebe oder das Geld dass man durch die analysierten Daten scheffeln kann? Das macht Google aus meiner Sicht &quot;böse&quot;, auch wenn manche (und nicht Ich oder jeder andere Leser) bereit sind für einen Service diese Daten preiszugeben. Und der Service den Google dafür anbietet ist halt ein kostenloser und technologisch überlegener E-Mail-Dienst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich nur diesen Beitrag lesen würde, müsste ich mich fragen, ob ich hier richtig bin.</p>
<p>Natürlich ist das Wort Feind zu hart, aber klar ist es doch Openstreetmaps Ziel dem Quasimonopolisten eine Alternative entgegenzustellen oder eine Alternativen zu ermöglichen.</p>
<p>Openstreetmap ist wie nicht wie Google Maps, sondern die Möglichkeit Programme, Karten und andere Projekte zu realisieren, die sonst aufgrund der Kosten für Geodaten niemals umgesetzt werden könnten. Google Maps ist eine Karte mit schönen Satelitenbildern. Openstreetmap sind die Daten und erst in zweiter oder dritter Linie die Karten aus diesen Daten.</p>
<p>Die Unterstützung von Google und auch Bing gibt es doch nicht weil die ein Interesse an freien Daten haben. Sondern aus eigenen Interessen.</p>
<p>Microsoft hängt Google in vielen Bereichen meilenweit hinterher und hat sicher nicht die Möglichkeit ohne massive Investitionen Daten von ähnlicher Qualität zu nutzen.</p>
<p>Und Google schläft nicht und würde heute mit Sicherheit nicht dort sein, wo sie heute sind, wenn sie Projekte wie OSM ignorieren würden. Warum selber Hand anlegen etwas zu entwickeln, wenn es Leute gibt die diese Arbeit kostenlos erledigen. Glaubt ihr nicht, dass das Geld durch verbesserungen über den Map Maker wieder drin ist?</p>
<p>Hat ein Programm das durch OSM Daten ermöglicht wird Erfolg oder sieht erfolgversprechend aus ist Google sicherlich der Erste, der Interesse zeigt und die Entwickler einstellt, die Rechte aufkauft und mit entsprechender personeller und finanzieller Unterstützung ganz nach oben bringt.</p>
<p>Ganz so wie bei dem von der OSMF geschätzten Google Docs.</p>
<p>Ist es bei dem von vielen hier als Halbgott verehrten Steve C anders?<br />
Ja, hier hat sich Microsoft und nicht Google bedeutenden Einfluss.</p>
<p>Zum Thema Datenschutz:<br />
Was ist denn Googles Motiv einen Emailservice anzubieten? Nächstenliebe oder das Geld dass man durch die analysierten Daten scheffeln kann? Das macht Google aus meiner Sicht &#8222;böse&#8220;, auch wenn manche (und nicht Ich oder jeder andere Leser) bereit sind für einen Service diese Daten preiszugeben. Und der Service den Google dafür anbietet ist halt ein kostenloser und technologisch überlegener E-Mail-Dienst.</p>
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		<title>
		Von: Tobias		</title>
		<link>/blog/2012/02/google-ist-nicht-unser-feind/#comment-37951</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 13:27:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, auch Google baut an einer Alternative zu den „Daten-Kathedralen von Verwaltung und Firmen“, und sie sind sehr gut darin. Das macht sie sympathisch. Aber es macht Google auch zum Problem für OSM.

Die klassischen Daten-Kathedralen sind keine Gefahr, denn sie sind kaum in der Lage, den Leidensdruck, der Steve ebenso wie andere zu OSM getrieben hat, nachhaltig zu lindern. Auch eine echte freie Alternative wäre für die Ziele von OSM keine Gefahr, denn sie würden auch bei einem Erfolg eines solchen Alternativprojekts erreicht. Google hat das aber das Potential, eine Lösung zu schaffen, die zwar nicht wirklich das ist, was wir uns ebenso wie manche Nutzer von Geodaten wünschen - aber &quot;gut genug&quot;, um OSM den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Kurz: Das Gute ist des Besseren Feind.

So erfreulich es ist, dass Google und OSM eher ehrbare Rivalen als erbitterte Feinde sind: Wir müssen dennoch hoffen, dass Googles Crowdsourcing-Vorstöße im Geosektor nicht zu erfolgreich sind. Denn &quot;wir sind auf derselben Seite&quot; heißt hier nun einmal auch &quot;wir konkurrieren um dieselbe Zielgruppe&quot;...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, auch Google baut an einer Alternative zu den „Daten-Kathedralen von Verwaltung und Firmen“, und sie sind sehr gut darin. Das macht sie sympathisch. Aber es macht Google auch zum Problem für OSM.</p>
<p>Die klassischen Daten-Kathedralen sind keine Gefahr, denn sie sind kaum in der Lage, den Leidensdruck, der Steve ebenso wie andere zu OSM getrieben hat, nachhaltig zu lindern. Auch eine echte freie Alternative wäre für die Ziele von OSM keine Gefahr, denn sie würden auch bei einem Erfolg eines solchen Alternativprojekts erreicht. Google hat das aber das Potential, eine Lösung zu schaffen, die zwar nicht wirklich das ist, was wir uns ebenso wie manche Nutzer von Geodaten wünschen &#8211; aber &#8222;gut genug&#8220;, um OSM den Wind aus den Segeln zu nehmen.</p>
<p>Kurz: Das Gute ist des Besseren Feind.</p>
<p>So erfreulich es ist, dass Google und OSM eher ehrbare Rivalen als erbitterte Feinde sind: Wir müssen dennoch hoffen, dass Googles Crowdsourcing-Vorstöße im Geosektor nicht zu erfolgreich sind. Denn &#8222;wir sind auf derselben Seite&#8220; heißt hier nun einmal auch &#8222;wir konkurrieren um dieselbe Zielgruppe&#8220;&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>/blog/2012/02/google-ist-nicht-unser-feind/#comment-37941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:28:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frederik, vielen Dank für den Artikel und die vielen Details, nicht weniges ist da bislang an mir vorbei gegangen. Im Großen und Ganzen stimme ich dir zu, zumal ich niemanden bin, der jemanden als &quot;Feind&quot; titulieren würde.  Ich selbst würde uns schon gerne als Alternative zu GMaps begreifen, du hast natürlich sicherlich Recht mit den Argumenten der Kosten/Performance, dennoch erscheint es mir wichtig, dass es für Kartenportale auch Alternativen zu den paar Global Playern gibt. Primär sind wir aber wie du schon geschrieben hast am ehesten ein Problem für Navteq/Teleatlas. Deren Kunden können eigentlich irgendwann ihre Verwertungskette umstellen, auch wenn es spannend bleibt wie sich das mit der Lizenz dann entwickelt.

P.S. Man muss ja nicht immer Google als Dienstleister nehmen, Gott sei dank gibt es da ja an jeder Front Alternativen (auch wenn nicht ganz so komfortabel) . Jüngst zum Beispiel: https://www.foebud.org/datenschutz-buergerrechte/free-your-android-freie-smartphones-ohne-google]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frederik, vielen Dank für den Artikel und die vielen Details, nicht weniges ist da bislang an mir vorbei gegangen. Im Großen und Ganzen stimme ich dir zu, zumal ich niemanden bin, der jemanden als &#8222;Feind&#8220; titulieren würde.  Ich selbst würde uns schon gerne als Alternative zu GMaps begreifen, du hast natürlich sicherlich Recht mit den Argumenten der Kosten/Performance, dennoch erscheint es mir wichtig, dass es für Kartenportale auch Alternativen zu den paar Global Playern gibt. Primär sind wir aber wie du schon geschrieben hast am ehesten ein Problem für Navteq/Teleatlas. Deren Kunden können eigentlich irgendwann ihre Verwertungskette umstellen, auch wenn es spannend bleibt wie sich das mit der Lizenz dann entwickelt.</p>
<p>P.S. Man muss ja nicht immer Google als Dienstleister nehmen, Gott sei dank gibt es da ja an jeder Front Alternativen (auch wenn nicht ganz so komfortabel) . Jüngst zum Beispiel: <a href="https://www.foebud.org/datenschutz-buergerrechte/free-your-android-freie-smartphones-ohne-google" rel="nofollow ugc">https://www.foebud.org/datenschutz-buergerrechte/free-your-android-freie-smartphones-ohne-google</a></p>
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